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Der
Baubeginn wird in dieser Broschüre ausführlich beschrieben und
eingeordnet in eine politische Großwetterlage des Jahres 1959. Dabei
spielen die Entscheidungen in Bonner Ministerien eine Rolle sowie die
Vorbereitungen am künftigen Bunkerbauplatz. Zeitzeugen der Bauleitung
kommen zu Wort mit ihren Erinnerungen an den Alltag auf dem Bauplatz,
ebenso ehemalige Mitarbeiter wie auch die Leitung und der Träger der
Dokumentationsstätte Regierungsbunker zur jüngeren Geschichte dieses
Ausnahmebauwerkes. Die Broschüre ist in Eigenproduktion der
Dokumentationsstätte entstanden und reflektiert damit auch die
Möglichkeiten und den Willen des Museumsbetreibers zur Aufarbeitung der
Bunkerhistorie.
Verfasser: Dokumentationsstätte Regierungsbunker
So abenteuerlich die Idee klingen mag – genau so hat es stattgefunden. Ein Notstandsgeld wurde unter Geheimhaltung Anfang der 60er Jahre aufgelegt und unter hohen Sicherheitsvorkehrungen nach Cochem an der Mosel gebracht. Dort hatte die Bundesbank zeitgleich ein Grundstück erworben und ein Schulungs- und Erholungsheim eingerichtet, außerdem eine Bunkeranlage errichtet. Zur Aufgabe des Bunkers hieß es bei Nachfrage nur: Luftschutzanlage für die Schulungsteilnehmer und Anwohner. Doch tatsächlich war es das deutsche Fort Knox mit einer hochmodernen Tresoranlage, die von 1965 bis 1988 betrieben wurde und in der 15 Mrd. D-Mark eingelagert waren. Die Broschüre beleuchtet dieses dunkle Kapitel des Kalten Krieges.
Verfasser: bunker-dokumentationsstaetten.de
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Sollten die Zahlungskreisläufe der D-Mark massiv gestört werden – so durch eine Geldschwemme mit gefälschten D-Mark-Noten aus dem Ostblock – war die Bundesbank vorbereitet: Unter Geheimhaltung wurde eine nie bekannte D-Mark-Serie (BBk II) entworfen, hergestellt und in speziellen Geldbunkern eingelagert. Der Kurzfilm stellt die Bunker- und Tresoranlagen der Bundesbank sowie der Landeszentralbanken Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vor. Außerdem werden die Hintergründe der geheimen D-Mark-Serie erläutert.
Verfasser: bunker-dokumentationsstaetten.de
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Die Namensgebung klingt unverfänglich: „Ausweichsitz“. Doch dahinter steckten massive Bunkeranlagen für 300 bis 3.000 Menschen, die einer Landes- oder der Bundesregierung angehörten. Hier sollten die Krisenzentren unter allen Umständen geschützt weiterarbeiten können – für mindestens 30 Tage. Nach Ende des Kalten Krieges wurden die Anlagen verlassen, existieren aber heute noch. Für diesen Kurzfilm standen exklusiv die Bunkeranlagen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland offen, außerdem wurden die Bunker der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein filmisch dokumentiert. Eine kurze Sequenz entführt außerdem – exklusiv – in den Postbunker des Regierungsbunkers (bei Staffel).
Zwei weitere Kurzfilme auf dieser DVD zeigen einzigartige Filmaufnahmen u.a. einer Bootsfahrt durch den Regierungsbunker zwischen Marienthal und Dernau sowie Wege durch die rückgebauten Tunnel.
Verfasser: bunker-dokumentationsstaetten.de
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Alle Filme und Broschüren können für 21 Euro (18 Euro für 4 Kurzfilme auf 2 DVD und 2 Broschüren plus 3 Euro Verpackung + Versand) als Paket bestellt werden. Das spart gegenüber dem Einzelkauf 8 Euro (3 Euro Produkt-Ersparnis und 5 Euro Versand-Ersparnis).