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Im Kalten Krieg war es ein heißer Ort: DDR-Agenten waren im Hardtwald bei Kirspenich am Zaun der streng gesicherten Sendestelle des Regierungsbunkers unterwegs, recherchierten und fotografierten. Aus der Luft wurden Stanniolstreifen abgeworfen, um einer Radarstation jenseits des eisernen Vorhangs ein Echo für den präzisen Eintrag in den Warschauer Pakt-Karten zu liefern. All das ist längst Geschichte – wenn auch eine spannende und faszinierende. Heute berichten Führungen über jene Jahre, die am Originalschauplatz stattfinden: Die Sendestelle des Regierungsbunkers ist inzwischen Dokumentationsstätte, die 2012 noch am 10. Juni, 8. Juli, 12. August und 9. September offen steht. Infos zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Anmeldemöglichkeiten hier: „Sendestelle Regierungsbunker Kirspenich“, Menüpunkt „Museum“.
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