Filme + Broschüren

AUSVERKAUFT!!! Broschüre „50 Jahre Baubeginn“

Die Stunde Null: Im November 1959 fällt mit der Trümmerräumung und Tunnelsanierung in den ehemaligen Eisenbahntunneln der Startschuss zum Bau des Regierungsbunkers.

Der Baubeginn wird in dieser Broschüre ausführlich beschrieben und eingeordnet in eine politische Großwetterlage des Jahres 1959. Dabei spielen die Entscheidungen in Bonner Ministerien eine Rolle sowie die Vorbereitungen am künftigen Bunkerbauplatz. Zeitzeugen der Bauleitung kommen zu Wort mit ihren Erinnerungen an den Alltag auf dem Bauplatz, ebenso ehemalige Mitarbeiter wie auch die Leitung und der Träger der Dokumentationsstätte Regierungsbunker zur jüngeren Geschichte dieses Ausnahmebauwerkes. Die Broschüre ist in Eigenproduktion der Dokumentationsstätte entstanden und reflektiert damit auch die Möglichkeiten und den Willen des Museumsbetreibers zur Aufarbeitung der Bunkerhistorie.

Verfasser: Dokumentationsstätte Regierungsbunker

  • 1. Auflage 2009 / Auflage 2.500 Expl. / Ausverkauf im November 2016; keine Neuauflage
  • 32 S., 148 x 210 mm
  • 50 zumeist farbige Bilder und Dokumente
  • Preis 5 Euro

 

AUSVERKAUFT!!! Broschüre „Bunker- und Tresoranlage der Deutschen Bundesbank“

Die Idee klingt abenteuerlich: Die Bundesbank entwirft im Kalten Krieg eine Geheimwährung und lagert diese über 20 Jahre in einer unbekannten Bunkeranlage ein.

So abenteuerlich die Idee klingen mag – genau so hat es stattgefunden. Ein Notstandsgeld wurde unter Geheimhaltung Anfang der 60er Jahre aufgelegt und unter hohen Sicherheitsvorkehrungen nach Cochem an der Mosel gebracht. Dort hatte die Bundesbank zeitgleich ein Grundstück erworben und ein Schulungs- und Erholungsheim eingerichtet, außerdem eine Bunkeranlage errichtet. Zur Aufgabe des Bunkers hieß es bei Nachfrage nur: Luftschutzanlage für die Schulungsteilnehmer und Anwohner. Doch tatsächlich war es das deutsche Fort Knox mit einer hochmodernen Tresoranlage, die von 1965 bis 1988 betrieben wurde und in der 15 Mrd. D-Mark eingelagert waren. Die Broschüre beleuchtet dieses außergewöhnliche Kapitel des Kalten Krieges.

Verfasser: Bunker-Dokumentationsstätten, Marienthal

  • 1. Auflage 2010 / Auflage 2.000 Expl. / Ausverkauf im November 2016; keine Neuauflage
  • 12 S., 148 x 210 mm
  • 10 zumeist farbige Bilder und Dokumente
  • Preis 3 Euro

 

Kurzfilm „Die vergrabene D-Mark“

Die Bundesbank wie auch einige Landeszentralbanken betrieben im Kalten Krieg Bunkeranlagen für „Sonderwerte“. Hinter dieser Bezeichnung verbarg sich u.a. eine geheime D-Mark-Auflage.

Sollten die Zahlungskreisläufe der D-Mark massiv gestört werden – so durch eine Geldschwemme mit gefälschten D-Mark-Noten aus dem Ostblock – war die Bundesbank vorbereitet: Unter Geheimhaltung wurde eine nie bekannte D-Mark-Serie (BBk II) entworfen, hergestellt und in speziellen Geldbunkern eingelagert. Der Kurzfilm stellt die Bunker- und Tresoranlagen der Bundesbank sowie der Landeszentralbanken Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vor. Außerdem werden die Hintergründe der geheimen D-Mark-Serie erläutert. Verfasser: bunker-dokumentationsstaetten.de

  • Kurzfilm auf DVD; Länge: 12 min.
  • Preis 5 Euro (plus 2 Euro Verpackung + Versand)

Mehr Informationen zu Inhalt und Bestellung per E-Mail: info@bunker-doku.de

 

Kurzfilme „Die Ausweichsitze von Bund und Ländern“

Für den „Tag X“ waren die Regierungen von Bund und Ländern im Kalten Krieg vorbereitet und sollten die Hauptstädte verlassen und in Bunkeranlagen „ausweichen“.

Die Namensgebung klingt unverfänglich: „Ausweichsitz“. Doch dahinter steckten massive Bunkeranlagen für 300 bis 3.000 Menschen, die einer Landes- oder der Bundesregierung angehörten. Hier sollten die Krisenzentren unter allen Umständen geschützt weiterarbeiten können – für mindestens 30 Tage. Nach Ende des Kalten Krieges wurden die Anlagen verlassen, existieren aber heute noch. Für diesen Kurzfilm standen exklusiv die Bunkeranlagen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland offen, außerdem wurden die Bunker der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein filmisch dokumentiert. Eine kurze Sequenz entführt außerdem – exklusiv – in den Postbunker des Regierungsbunkers (bei Staffel).

Zwei weitere Kurzfilme auf dieser DVD zeigen einzigartige Filmaufnahmen u.a. einer Bootsfahrt durch den Regierungsbunker zwischen Marienthal und Dernau sowie Wege durch die rückgebauten Tunnel.

Verfasser: bunker-dokumentationsstaetten.de

  • 3 Kurzfilme auf DVD; Länge: 15 min.
  • Preis 8 Euro (plus 2 Euro Verpackung + Versand)

Mehr Informationen zu Inhalt und Bestellung per E-Mail: info@bunker-doku.de

 

AUSVERKAUFT!!! Film „Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland – eine filmische Dokumentation“

1913 als Eisenbahntunnel gebaut, entsteht zwischen 1962 und 1971 in zwei Tunnelabschnitten im Ahrtal zwischen Dernau, Marienthal und Ahrweiler der „Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland“.

Um Seitengänge erweitert, wird ein 17 Kilometer langes Bunkersystem angelegt. In rund 900 Schlafräumen und 900 Büros in fünf autarken Bunkerbereichen sollen im Ernstfall 3.000 Menschen untergebracht werden, die aus dieser Unterwelt heraus den Staat handlungsfähig halten sollen. Mit dem Beschluss des Bundeskabinetts wird die Anlage 1997 „außer Dienst“ gestellt. Umnutzungskonzepte scheitern. Im Sommer 2001 beginnt der Rückbau, der ab sofort durch ein TV-Team begleitet wird. Es entstehen über Jahre hinweg einzigartige Filmaufnahmen von einem unwiederbringbaren Bauwerk, die ergänzt um Erfahrungen und Erinnerungen von Zeitzeugen zu der vorliegenden filmischen Dokumentation verarbeitet wird und 2004 erscheint.

Verfasser: Handwerkskammer Koblenz (Jörg Diester)

  • 1 Film auf DVD; Länge: 65 min.
  • Preis 15 Euro (plus 2 Euro Verpackung + Versand)

Mehr Informationen zu Inhalt und Bestellung per E-Mail: info@bunker-doku.de

 

AUSVERKAUFT!!! „Geld-Bunker im Sack“:

Limitierte Auflage: 300 Fotos und Filmaufnahmen im Geldsack.

Geheime Bunkeranlagen für die Einlagerung einer ebenfalls geheimen D-Mark-Notierung, seit Jahrzehnten aufgegebene Tresorräume tief unter der Erde – auch das ist Teil des Kalten Krieges und der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Sonderauflage „Geld-Bunker im Sack“ gibt Einblick in diese Welt (Foto & Film) und bietet Handfestes von der Deutschen Bundesbank (Geldsack), die maßgeblich eingebunden war in die monitäre Notstandsversorgung.

Zur Sonderauflage gehören dazu: Zwei Foto-CD´s der Bunker- und Tresoranlagen Cochem (Deutsche Bundesbank; 116 Fotografien) und Satzvey (Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen, 170 Fotografien) sowie ein Kurzfilm über diese Bunkeranlagen (zusätzlich Ausweichsitz der Landeszentralbank Rheinland-Pfalz), in dem auch die Geschichte der geheimen Parallelwährung zur D-Mark, die sogenannte Serie „Bbk II“, erläutert wird.

Filme und Foto-CD´s werden mit einem Original-Geldsack der Deutschen Bundesbank verschickt – also alles bestens eingesackt in der Geschenk-Edition „Geld-Bunker im Sack“ zum Preis von 18 Euro (Kurzfilm 5 Euro, Foto-CD Bunker- und Tresoranlage Cochem 4 Euro, Foto-CD Bunker- und Tresoranlage Satzvey 4 Euro, Original-Geldsack der Deutschen Bundesbank 5 Euro; inkl. Verpackung und Porto in Höhe von 4 Euro gratis).

  • „Geld-Bunker im Sack“ (2 Foto-CD's, Kurzfilm & Geldsack)
  • Preis 18 Euro